Die Begeisterung anderer kann ansteckend sein, und so ließ ich mich von Freunden zu einer Radtour am Humbergturm überreden. Ich habe in der Vergangenheit durchaus schon die eine oder andere Radtour mit Abstechern in den Wald gemacht, doch was hier auf mich zukam stellte sich als berauschend und beängstigend zugleich heraus. Es handelte sich um meine erste Trail-Tour.

Wir starteten am Fuß des Humberg, wo sich optimale Parkbedingungen für unsere Autos boten. Vom Parkplatz aus fuhren wir mit dem Fahrrad zunächst den Berg hinauf, um dann anschließend einen Trail nach dem anderen wieder hinunter zu rasen. Leider musste man nach jeder Abfahrt wieder den kräftezehrenden Weg nach oben antreten. Wir nutzten jeweils die Trails selbst als Weg nach oben, um sie nicht gänzlich blind hinunter fahren zu müssen und auf diese Weise die eine oder andere gefährliche Stelle bereits im Voraus kennenlernen zu können.

Bei jeder Fahrt nach oben ging mir nur eins durch den Kopf: „Hier fahre ich sicherlich nicht hinunter!“. Gemacht habe ich es dann trotzdem und ich bin froh darüber, denn es machte eine Menge Spaß und ich habe durch dieses Erlebnis am Humbergturm Gefallen an Trail-Radfahren gefunden.

Einfach war die Tour dennoch nicht. Nicht nur die Nachmittagshitze von fast 39°C machte mir zu schaffen, auch die mehr als 400 Höhenmeter auf gerade mal 15km Strecke stellten eine enorme Herausforderung für einen Anfänger wie mich dar.

Bedauerlicherweise konnte ich unterwegs keine Bilder machen, dazu war einfach keine Zeit und während der Fahrt musste ich natürlich durchgehend meine Hände fest am Lenker halten. Die technischen Probleme beim Tracken habe ich leider noch nicht im Griff, deshalb finden sich auch bei dieser Strecke Lücken im GPS-Tracking.

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Filed under: 2015, Aktivität, Fahrrad, Trail

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